Erfolgsgeschichten in Energie und Umwelt

Zum Tag des Schweins: Sieben Maßnahmen für weniger Stromverbrauch

Den Tag des Schweins (jährlich wird dieser am 1. März gefeiert zur Ehrung der Schweine) nehmen wir zum Anlass, einen genauen Blick auf den Energieverbrauch und natürlich die Einsparungsmöglichkeiten in einem Schweinestall zu werfen.

Am Beispiel des Schweinehalters Jürgen Albers aus dem niedersächsischen Bahrenbostel. Denn dieser dreht schon seit mehreren Jahren an der Stromkostenschraube. Er verwertet seinen eigenen Solarstrom vom Stalldach im Schweinestall, produziert mit mehreren erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerken (BHKW) Elektrizität und setzt auf günstigen Stromeinkauf.

„Dennoch waren mir die Stromkosten immer noch zu hoch“, berichtet er. Die Blockheizkraftwerke sowie die Photovoltaikanlagen produzieren rund 150 000 kWh Strom, den Albers selbst verbraucht. Zusätzlich muss er aber auch noch Strom aus dem Netz dazu kaufen. „Wir haben im Jahr noch rund 20 000 € an Stromkosten“, berichtet der Schweinemäster. Im Jahr 2018 machte ihn Klemens Schulz vom Bundesverband Rind und Schwein auf das Pilotprogramm „Einsparzähler“ des Bundeswirtschaftsministeriums aufmerksam, an dem auch die Firma meistro ENERGIE GmbH teilnimmt. Der unabhängige Stromanbieter hat ein Messsystem entwickelt, mit dem Landwirte den Stromverbrauch von einzelnen Geräten und Anlagen genau ablesen können.

Hier haben wir sieben Tipps haben am Beispiel von Tierhalter Jürgen Albers für Sie bereit gestellt.

Lust auf Bewegtbild? Hier ein Referenzvideo zum Thema Energiekostenoptimierung in der Landwirtschaft:

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