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Solarenergie bestimmt Erneuerbaren-Zubau im Mai

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Bonn (energate) - Im Mai wurden in Deutschland 363 MW an EEG-Anlagen zugebaut. Das geht aus der Monatsstatistik der Bundesnetzagentur hervor, die über das Marktstammdatenregister erfasste Anlagen ausweist. Den größten Anteil daran trägt der Solarsektor. So wurde ein Zubau über 229 MW gemeldet, was zugleich den niedrigsten Monatswert des laufenden Jahres bedeutet. Im Vormonat April betrug der Solarzubau 294 MW. Die 229 MW im Mai unterteilen sich in 202 MW Dachanlagen, 24 MW Freiflächenanlagen außerhalb der Ausschreibungen sowie einem MW Mieterstromanlagen. Insgesamt summiert sich der Brutto-Zubau aller Solaranlagen auf eine installierte Leistung von 47.719 MW.

Bei der Windenergie übertraf der Mai-Zubau die Werte des Vormonats. 84 MW Offshore- und 45 MW Onshore-Windenergie wurden zugebaut (April: 72 MW bzw. 34 MW). Pilotwindanlagen wurden keine gemeldet. Auf fünf MW belief sich der Zubau an Biomasseanlagen. /as


Quelle: Energate immo